Berufe mit Zukunft

Jeder junge Mensch hat seine Vorstellung vom Traumberuf. Und wenn er diesen dann auch tatsächlich ausüben kann, steht einer harmonischen Balance zwischen Leben und Arbeit nichts im Wege. Im besten Fall verschmelzen diese Bereiche sogar ineinander. Aber nicht jeder Beruf birgt rosige Zukunftsaussichten in sich. Briefträger oder Maschinenführer gehören aus unterschiedlichen Gründen zu einer schwindenden Spezies. Und immer noch lustig, weil nach wie vor gerne von Studierenden hinausposaunt, ist der fromme Wunsch:

„Ich mach dann irgendwas mit Medien“

Ja!“, möchte man dem angehenden Journalisten zurufen, „aber ziemlich sicher nicht in den Printmedien.“ Denn so sehr sich die Zeitungen und Zeitschriften auch bemühen, Ihr Ableben hinaus zu zögern: Das Ende ist nah und voraussehbar. Das Internet kennt keine Gnade.

 

Berufe, die sich regelrecht aufdrängen

Nach welchem Studium, welcher Lehre kann man hingegen davon ausgehen, sehr gute Chancen auf einen tollen Job zu haben? Nun, wer mathematisch, technisch oder naturwissenschaftlich begabt oder ausgebildet ist, wird nicht fürchten müssen, in den kommenden Jahren zu wenig Angebote vorzufinden.

Ärzte, Lehrer und Ingenieure werden in Zukunft wahrscheinlich zu den gefragtesten Berufen gehören, weil die Zahl der in Rente Gehenden jene der Nachkommenden bei weitem übersteigt. Und nach wie vor natürlich alles im IT-Bereich…

 

IT – Informationstechnologie

Seit mindestens 20 Jahren ist IT DER Arbeitsmarktsektor: ständig in Bewegung, dauernd am expandieren, immerzu aufnahmebereit bezüglich Anstellungen. Es grenzt schon an Kunst, im IT-Bereich ohne Job zu bleiben. Wohl auch, weil es jene Sparte ist, die mehr als jede andere für gelebte Grenzenlosigkeit und Globalisierung steht.

 

 
Begehrte Ingenieure

Das Ingenieurswesen insgesamt leidet enorm unter Personalmangel.
Die Zahl der Absolventen ist stark rückgängig und Besserung ist nicht in Sicht. Grade mal 5.000 Bauingenieure verlassen pro Jahr die Ausbildungsstätten. Viel zu wenig, um den Bedarf abzudecken.
Auch als Elektro-, Projekt-, oder Vertriebsingenieur wird man im nächsten Jahrzehnt nicht lange nach passenden Jobangeboten suchen müssen . Die Betätigungsfelder sind weit gestreut ob nun als Berater oder Aufbaumanager fungierend: spezialisierte Ingenieure werden gesucht.

 

Lehrer 2.0 oder gar 3.0

Das Schul- und Bildungswesen und damit auch das Berufsbild Lehrer hat die Veränderungen und den Fortschritt komplett verschlafen. Wenn sie heute als Erwachsener eine staatliche Schule besuchen, werden Sie sich ungläubig : „Ja ist denn die Zeit hier gänzlich stehen geblieben?“ Der Beruf Lehrer wird sich extrem wandeln, denn das Wissen dieser Welt kann sich heutzutage jeder 5jährige aus dem Internet saugen.

Der Lehrer der Zukunft wird nicht mehr hauptsächlich Vortragender und Abprüfer sein, sondern Begleiter und Vorbereiter aufs Leben. Ein Lehrer wird wieder mehr das sein, was er im alten Griechenland war: Freund und Philosoph. Aber das ist die langfristige Prognose. Unmittelbar steht uns ein Lehrermangel bevor. Erstens weil in den nächsten Jahren sehr viele Rentengänge erfolgen werden und zweitens weil der Beruf  des Lehrers immer unattraktiver wird.

 

Ärzte, Pflegepersonal, Therapeuten

Man muss kein Prophet sein, um einen Mangel im Gesundheitswesen vorauszusagen.
Es gibt zwar genug Ärzte, aber diese sind nicht sehr sinnvoll über den Bedarfsmarkt verteilt. Welcher Mediziner geht schon gern aufs Land mit dem blütenweißen Kittel oder macht freiwillig Schichtdienst im stattlichen Krankenhaus?
Hinzu kommt das Problem der steigenden „Volks- und Gesellschaftserkrankung“. Die Menschen der westlichen Welt leiden zunehmend an Überalterung und an Gebrechen von Körper, Seele und Geist. Um die Linderung muss sich dann natürlich auch zunehmend mehr Personal kümmern. Also ein Berufsfeld , in dem man als Jobsuchender sehr gefragt sein wird.

Job-Bewerbung altbewährt oder individuell? Jedenfalls selbstbewusst!

 

Wir schreiben das Jahr 2016 und in den meisten Bewerbungsmappen tummeln sich noch immer die üblichen Verdächtigen:

Lichtbild, Motivationsschreiben, Lebenslauf, Unterlagen, die eigentliche Bewerbung und viel voraus eilende Unterwürfigkeit.

Da hat sich in den letzten Jahrzehnten nicht viel verändert.
Man will schließlich diesen Job. Und da ist man doch quasi ein Bittsteller. So flüstert der kleine Mann im Unterbewusstsein vieler Job-Suchenden.
Und im Korsett so einer korrekten, oft nach Vorlage verfassten Bewerbung manifestiert sich bei vielen die Angst vor der Ablehnung. Man will nicht unangenehm auffallen, nichts falsch machen.

erfolgreich bewerben

Warum dieses brave Bewerben um einen Job?

Weil es immer schon so war. Und weil dies größtenteils auch so gefordert wird in den Ausschreibungen.
Wer verwegen und selbstbewusst genug ist, sich einfach frei von der Seele weg und mit eigenen Worten in individueller Form anzupreisen, spielt Hop oder Drop. Das ist vielen zu riskant, zumal man als Arbeit Suchender oft genug aktuell arbeitslos, also existenziell eher weniger zu Experimenten aufgelegt ist.

Natürlich kommt es auf die Branche an. Junge, modern geführte Betriebe und Kreativ-Abteilungen haben sicher mehr Verständnis für Extrovertiertheit und überschäumenden Einfallsreichtum als der Bäcker ums Eck oder die Supermarktkette XY.

Mit Glück und Tüchtigkeit in die neue Karriere

Und es bedarf auch einer Portion Glück, wenn man altbewährte Pfade verlässt. Ein Personaler, der den strikten Auftrag hat, nur solide Konformität in die nächste Runde durch zu winken, genügt, und schon ist er dahin, der Traum-Job. Er bräuchte aber auch nur mit dem falschen Fuß aufgestanden zu sein.

Oder warum nicht ein Filmchen in Eigenregie drehen?

Bewerbungen per Video werden immer beliebter und der Grund dafür liegt auf der Hand: Nur in einem Video sieht und hört der für die Besetzung der offenen Stelle Zuständige wirklich so ziemlich alles. Warum also dieses Medium nicht ausreizen? Die Bewerbungsunterlagen kann (und soll) man trotzdem beilegen.

Nicht zum Schmiedel gehen, sondern zum Schmied

Oder einfach gleich den Chef der Firma um eine Audienz bitten.
Das klingt gewagt?
Nun, Frechheit siegt eben oft wirklich. Auch im Berufsleben.
Junge Menschen auf Arbeitssuche tun sich diesbezüglich etwas schwerer.
Mit zunehmendem Alter wird man fast zwangsläufig selbstbewusster. Oder sagen wie lieber: abgebrühter in Sachen Scheitern.

Der herkömmliche Start zur neuen Karriere

Wenn man jedoch den korrekten Bewerbungsweg gehen will, um auf Nummer „halbwegs sicher“ zu gehen, empfiehlt es sich, einige Dinge zu beachten.
Die nun folgenden Tipps gelten für alle Branchen, Qualifikationen und Altersstufen.

• Stellen Sie Ihr Licht nicht unter den Scheffel

Ja, vielleicht haben Sie für den Job zu viel an Lebensjahren hier oder zu wenig Englischkenntnis da. Oder es fehlt eine in der Ausschreibung geforderte Qualifikation. Nun, was soll´s!
Dafür haben Sie eben etwas anderes. Und was auch immer es ist: Wenn Sie es in den Job oder in die Firma einbringen können, so streichen Sie dies heraus. Ihre Selbsteinschätzung muss unbedingt positiv beim Adressaten ankommen.

• Zeigen Sie Interesse, Engagement und Motivation

Informieren Sie sich über den Arbeitgeber in Spe und zeigen Sie dieses Interesse auch im Umgang mit Ihrer Kontaktperson. Vielleicht, und das wissen Sie schließlich nicht, sind viele Mitbewerber höher qualifiziert für diesen Job. Machen sie diese Option mit offen zur Schau gestellter Motivation wett. (Natürlich nur, wenn sie auch wirklich da ist)

Übersichtlichkeit der Unterlagen

Die Personaler haben einen geschulten Blick fürs Wesentliche, also sollte man seine Unterlagen sehr überlegt strukturieren und layouten. Lenken Sie den Fokus des Betrachters auf die wichtigsten Punkte der Blätter, damit er Ihre Unterlagen nicht schon verwirrt beiseitelegt, bevor er von Ihren wunderbarsten Vorzügen erfährt.

Netz und Netzwerk

Neben der aktiven Bewerbung und ist es gewiss kein Fehler, sich auch auf Karriere-Netzwerken wie Xing oder LinkedIn zu präsentieren. Kontakte knüpfen – direkt bewerben – sich finden lassen. So hat schon so mancher seinen Traumberuf quasi frei Haus geliefert bekommen.

Egal, für welchen Weg man sich entscheidet, eines sollte man immer im Hinterkopf behalten. Eine Absage ist einfach nur eine Absage, und kein Weltuntergang: Da draußen gibt es in Wahrheit Arbeit bzw. Jobs für JEDEN. Lassen Sie sich nicht entmutigen, wenn es diesmal oder auch beim nächsten Mal nicht klappt.

 

Selbständig machen, aber richtig

 

Haben Sie auch schon das eine oder andere Mal mit dem Gedanken gespielt, sich selbständig zu machen?

Es ist DAS Schlagwort der Generation Hamsterrad: Selbständigkeit.

Der weltweite Marktplatz Internet treibt den Wunsch nach dem eigenen Unternehmen seit einigen Jahren noch zusätzlich und in die Höhe, was die Quantität der Aspiranten betrifft.

Wegen dem Bequemlichkeitsfaktor, den das Netz suggeriert, vermutlich…

 

„Selbständigkeit, das bringt Freiheit und finanzielle Unabhängigkeit.

Man ist sein eigener Chef und kann arbeiten, wann, wo und soviel man will.

(Kaufen auch Sie noch heute meine Fibel oder gar Bibel!)“

 

Da werden aus Hamstern plötzlich Lemminge und viele stürzen sich dann auch tatsächlich von der Klippe in die Tiefe. Gier und Leichtgläubigkeit sind eben keine guten Berater, wenn es um Existenzgründung geht. Die Zahl der Pleiten und Schließungen pro Jahr ist nicht umsonst jedes Mal höher als jene der Neugründungen.

 

Bewerben

 

Das eigene Unternehmen steht und fällt mit dem Gründer

 

Was Sie beachten sollten, wenn Sie in Erwägung ziehen, den Schritt in die Selbständigkeit zu wagen: Selbständigkeit ist weder die Horror-Erfahrung, die Ihnen gescheiterte Leider-Nein-Kandidaten einreden wollen, noch ein Selbstläufer mit Option zum gemütlichen Zurücklehnen und Beine hochlegen.

 

Grundsätzlich gilt für alle Gründer: Ob das Unternehmen funktioniert oder nicht, entscheidet niemand anderer als der Gründer selbst. Es sind fast niemals die Umstände oder gar das Schicksal, die das Kartenhaus umpusten.

Die meisten Unternehmensgründungen scheitern bereits innerhalb der ersten 5 Jahre und die Gründe sind immer dieselben:

 

  • fehlende Branchenkenntnisse
  • Finanzierungsprobleme
  • ungenau definierte Zielgruppen
  • schlechte Kalkulation
  • mangelhaftes Detailwissen

 

 

Um die Statistik positiv aufzupeppen, sollte man sich als angehender Gründer vor allem eines fragen:

 

Bin ich überhaupt der richtige Typ für berufliche Selbständigkeit?

 

So simpel diese Überlegung auch ist, so wenig scheint von ihr vorab Gebrauch gemacht zu werden, denn wie das Wort Selbständigkeit schon sagt: Man arbeitest selbst. Und ständig.

 

Wenn Sie also vom Naturell eher der Typ für klare berufliche Verhältnisse sind, so ist ein Angestelltenverhältnis wohl die bessere Option für Sie.

Um 18 Uhr Feierabend zu haben und dann abschalten können, das spielt es in der Selbständigkeit natürlich nicht. Auch Wochenenden und Ferien sind vor allem am Anfang in weiter Ferne.

Als Angestellter haben Sie vergleichsweise auch viel weniger Druck bei relativer finanzieller Sicherheit.

 

Der Vorteile des eigenen Unternehmens sind die allseits angepriesenen:

 

  • alles Geld fließt, nach den Abzügen, in eigene Tasche
  • relativ freie Zeiteinteilung
  • man geht (im besten Fall) seiner Leidenschaft nach, macht sein Hobby zum Beruf

 

Tipps und Anregungen für Selbständigkeitsüberlegungen

 

Machen Sie es nicht primär des Geldes wegen!

Natürlich kann es funktionieren, wenn Geld das Motiv ist, aber wo auch eigenes Herzblut drin steckt, wird wahrscheinlich auch mehr Nachhaltigkeit und Engagement heraus schauen am Ende des Tages.

 

Lassen Sie sich Zeit mit der Umsetzung in die Tat:

Idee. Konzept. Vorbereitung. Umsetzung. – So funktioniert die richtige Chronologie. Nicht andersrum, auch wenn sie das Gefühl haben, Bäume ausreissen zu können.

Heute wird noch etwas Wunderbares passieren

Fussball, Volkswagen, Deutsche Bank, Lufthansa, die Flüchlingskrise….

Die Headlines sind voller schlechter Nachrichten. Da gehen positive Informationen wie,
dass wir derzeit die niedrigste Arbeitslosenquote seit langem haben und dass
die Geschäfte – insbesondere mit China – glänzend laufen, regelrecht unter.

Fachkräfte werden weiterhin händeringend gesucht.

Wir gieren jedoch fast schon auf die nächste Sensation, aktualisieren Bild.de und
ähnlich ist dann unsere innere Stimmung. Negativ.

Und wenn wir dann noch auf Jobsuche oder in einer Karriereklemme sind, weil der
Arbeitgeber Einsparungen angekündigt hat, schlägt sie oft in Wut um.

Zunehmend gehen die Menschen wieder auf die Straße – für die eine oder die andere
Meinung – und schaden sich damit am Ende nur selbst.

Denn keiner stellt gerne einen negativen Wütling ein.

stellenmarkt de

Hans-Peter Luippold

Dabei gibt es ein einfache Strategie, die trotz aller Widrigkeiten, die Gedanken, die
Einstellung und damit die Lebensqualität wieder in die richtige Richtung bringt.

Die Suche nach den schönen Dingen, die überall zu finden sind. Und die Dankbarkeit
diese schätzen zu können.

Um diese Dinge, die jeder im täglichen Leben hat, wieder zu finden, muss man das
Unterbewusstsein allerdings umprogrammieren.

Dazu machen Sie, immer wenn sie schlecht drauf sind und/oder sich über etwas ärgern,
die folgende Übung und sagen halblaut vor sich hin:

Heute wird noch etwas Wunderbares passieren, heute wird noch etwas Wunderbares
passieren.

Wiederholen Sie den Satz einige Male und abends – vor dem Schlafengehen – sagen Sie
„Morgen wird etwas Wunderbares passieren“.

Und Sie werden feststellen, es passiert. Ihre Kinder bringen eine gute Schulnote mit
nach Hause – Sie freuen sich wieder darüber – , Aldi (oder Rewe) hat wieder mal ein tolles
Angebot – Sie freuen sich wieder darüber – der Heizöl wird wieder billiger – Sie freuen sich
darüber – wir können bei der Autoversicherung erheblich sparen, wenn wir jetzt wechseln
etc. etc.

Fangen Sie durchaus damit an, sich wieder über die kleinen Dingen des Lebens zu freuen,
diesen mehr Gewicht zu geben als den Medienheadlines und die großen kommen fast
automatisch nach.

Sie werden zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen –
Sie freuen sich – Jemand bietet Ihnen einen neuen Job an – Sie freuen sich -….

Sie glauben nicht daran, dass es funktioniert und nennen diese Übung einen Blödsinn.
Zugeben auch der Autor Brian Tracy, von dem ich sie gelernt habe, nennt sie „etwas verrückt“ und
weist darauf hin, dass man darauf achten sollte, dass nicht unbedingt jemand zuhört, wenn man
sie macht. Aber hat auch erfolgreich im Vertrieb gearbeitet und weiß daher wovon er spricht.

Überlegen Sie sich mal, welche mentalen Übungen beispielsweise Stefan Effenberg
oder Ursula von der Leyen machen müssen, um den nächsten Tag wieder mit voller
Energie anzugehen. Ich habe hier bewußt zwei Personen genommen, bei denen Geld im Grunde
keine Rolle spielt.

Und noch eine Klarstellung.

Nicht jeder, der sich einredet, nur oder überwiegend das Positive zu sehen, wird immer
Erfolg haben und gut drauf sein, aber wer es nicht macht, hat bereits verloren. Im Fussball,
in der Politik und im Leben.

Immer wieder fragen mich Bewerber, warum es mit Ihrer Stellensuche nicht klappt
und in vielen Fällen liegt es (auch) daran, dass sie beim Wegschicken der
Bewerbung bereits denken: „Das wird sicherlich auch wieder nichts“, statt sich vorzustellen, wie
der Recruiter die Bewerbung bekommt, sie öffnet, sich freut, endlich einen tollen Kandidaten
gefunden zu haben, Sie zum Bewerbungsgespräch einlädt und Ihnen ein Jobangebot macht.

Der Esoteriker würde sagen: Das gibt der Bewerbung erst die richtige Energie.

Aber ich lasse mich auch nicht täuschen, die Mehrheit der Bevölkerung will (vielleicht) in
schlechter Stimmung leben und sich aufhetzen lassen. Denn anders kann ich mir die Headlines
der Medien nicht erklären.

Entscheiden Sie wenigsten für sich, daran was zu ändern.

Denn heute wird noch etwas Wunderbares passieren.

Spitzen Sie alle Ihre 5 Sinne und achten Sie darauf.

 

You can’t always get what you want

Am Ende eines Jahres und speziell nach Weihnachten wird einem immer wieder klar

Man kann nicht alles bekommen, was man will.

Aber wie der große Mick Jagger in seinem Song richtigerweise ergänzt

Man muss es immer wieder versuchen, um am Ende das zu bekommen,
was man braucht.

Genießen Sie zum Jahresende einfach mal die Aufzeichnungen aus 1968 und 2013

http://www.eyeneer.com/video/rock/the-rolling-stones/you-cant-always-get-what-you-want

 

http://youtu.be/e89Awhxjxq8

und machen sich dabei klar, dass dazwischen fast ein ganzes Arbeitsleben der Rolling Stones mit
nicht wenigen „ups an downs“ liegt.

Bestimmt hat sich auch Mick Jagger vieles in seinem Leben anders gewünscht, als es dann
letztendlich gekommen ist, aber sicherlich hat ihm der Text dieses Songs immer wieder neuen
Antrieb und ( natürlich auch ausreichend ) Geld gegeben, um zumindest das zu bekommen,
was er zum „Überleben“ bisher benötigte. Und diese Dinge lagen oft nicht nur im materiellen Bereich.

Was können Sie von ihm lernen:

1. Niemals aufgeben und sich immer wieder neue Ziele setzen
2. Stets das anzustreben was man will, um zumindest das zu bekommen, was man braucht

Starten Sie am besten noch heute damit, dass Sie sich ein Ringbuch kaufen und darin jeden Tag
auf einem neuen Blatt Ihre fünf bis zehn wichtigsten Ziele aufschreiben.

Unterteilen Sie diese in

Berufliche Ziele
Private Ziele
Gesundheitliche Ziele
Spirituelle Ziele

und notieren Sie sich dazu, wann Sie diese Ziele erreicht haben wollen.

Diese Unterteilung hilft Ihnen auch dann motiviert zu bleiben, wenn es in einem Bereich gerade
mal nicht so läuft wie gewünscht.

Schreiben Sie auf einem weiteren Blatt täglich auf, was Sie – in welchem Bereich – erreicht haben.

Wichtig ist hier, auch die kleine Erfolge zu notieren. Beispielsweise wenn Sie auf der Straße jemand nett
angelächelt hat. Machen Sie es doch einfach zum Ziel, täglich 10 Mal ein nettes Lächeln
zu bekommen und Sie werden feststellen, dass auf einmal auch die Jobsuche wieder mehr
Spaß macht.

Merken Sie sich die Gesichter der Personen, mit denen Sie „geflirtet“ haben und denken dann
an Mick Jagger

You can´t always get what you want…..
But if you try sometime, you just might find
You get what you need

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ein erfolgreiches Neues Jahr 2015.

Werden Sie echt magisch

Sicherlich kennen Sie diese Menschen.

Sie betreten den Raum – und alle Blicken richten sich nach ihnen, als ob es sonst niemand
auf der Welt mehr geben würde.

Wir treffen diese Leute auf der Strasse, in Restaurants, Bars, im Fernsehen und auch bei der Arbeit.

Die Ausstrahlung, der richtige Spruch am richtigen Ort zur passenden Zeit.

Wir fragen uns: Was machen wir falsch, warum haben wir nicht diese magische Anziehungskraft.

Würde es uns nicht leichter fallen, ein Jobinterview zu bekommen, dabei zu überzeugen und
morgen bereits die nächste Karrierestufe erreicht zu haben.

Die Wahrheit ist:

Auch hinter der Fassade von scheinbar magischen Menschen, stecken oft mehr Zweifel,
mehr Probleme und mehr Unterlegenheitsgefühle als wir im ersten Moment erkennen und
sicherlich haben wollen.

Viele dieser Personen nenne ich die „fünf Minuten Menschen“. Denn sie treten genau solange
auf, dass man den wahren Kern noch nicht sieht. Nach fünf Minuten oder bei einigen auch später,
zeigen sie dann Schwächen, benehmen sich wie jeder andere. Nur, dass Sie damit nicht leben
können und dann meist wieder vom Bild-Schirm verschwinden.

Nur wenige schaffen es – wie Schill, Hubsi oder der Wendler und die Effenberg – die Show zwei Wochen lang
durchzuhalten. Dass es nicht ewig geht, zeigt der Mitleid erweckende (Ver-) Fall der letztjährigen Promi-Big-Brother
Siegerin Jenny Elvers.

Echt magisch werden Sie nur, wenn Sie sich nicht selbst belügen. Seien Sie stets ehrlch
zu sich selbst. Erkennen Sie Ihre Stärken und nutzen diese – zur richtigen Zeit – aus.

Vermeiden Sie negative Gedanken, sondern suchen Sie das positive und schöne im Leben.
Machen Sie sich bewußt, dass die Medien davon leben, Ihnen das Gegenteil zu präsentieren
und Ihnen Unikümmer und das Elend zu präsentieren.

Schalten Sie – falls nötig – deshalb das Fernsehgerät einfach mal ab und legen die Bild-Zeitung weg.

Wenn Sie auf Jobsuche sind, betrachten Sie diese als Ihren derzeitigen Job und nicht als Makel.
Auch ein Selbständiger hat immer wieder Zeiten, in denen er nach neuen Aufträgen sucht.

Beginnen Sie am Besten gleich damit:

Werden Sie jetzt Chef Ihrer eigenen Firma

Immer noch scheitern viele Vorstellungsgespräche daran, dass sich die Bewerber
unterlegen fühlen. Und auch viele Karriere finden deshalb nicht statt, weil die
Mitarbeiter im Gespräch mit den Vorgesetzen nicht das notwendige Selbstbewußtsein
an den Tag legen.

Hier bin ich, der kleine Bewerber/Mitarbeiter – dort ist das große Unternehmen, der
Arbeitgeber.

Diese Ansicht mag in einigen wenigen inhabergeführten Betrieben noch Gütigkeit haben, aber die
meisten Unternehmen, werden von Menschen repräsentiert, die ebenfalls mal klein
angefangen haben. Der Unterschied ist nur – diese Menschen haben sich Macht zugetraut, sie sich
genommen oder sie bekommen. Warum zögern Sie noch?

Mein ehemaliger Kollege bei der Lufthansa wurde noch als Hauptabteilungslieter regelmäßiig
von der gleichen Person zusammengefaltet, die ihm bereits Jahrzehnte zuvor klargemacht
hatte, „wer hier der Chef ist“.

Kennen Sie auch solche Fälle. Wenn ja, dann ist ein Jobwechsel, ein neuer Arbeitgeber
der richtige Zeitpunkt, dies zu ändern.

Mein Kollege wechselte zu einem führenden Foodkonzern und stieg dort fast in den Vorstand
auf. Und das Stechen im Magen, das er bei jedem Anruf seines Vorgesetzen bekam, war von
heute auf morgen weg.

Eine Methode, wie man eine solche Situation grundsätzlich vermeiden kann, hat mir der
bekannte Psychologe und ehemaliger Personalleiter von Boehringer Dr. Alfred Bierach vor
bereits vor über 30 Jahren erklärt.

Sieh Dich immer als Chef Deiner eigenen Firma – auch wenn Du angestellt bist.

Dein Arbeitgeber ist im Grunde nichts anderes als Dein Kunde. Und als guter Unternehmer
versuchst Du alles, um aus ihm einen Stammkunden zu machen. Dass jedem
Unternehmer aus unterschiedlichen Gründen auch mal ein Kunde verlustig geht, ist
nur natürlich. Dann geht es einfach darum, schnell einen neuen Kunden zu finden.
Nicht mehr und nicht weniger.

Auch Du selbst solltest Dich immer wieder nach neuen Kunden umschauen, die Dir für
Deine (unternehmerische) Leistung mehr Geld bezahlen. Und wenn Du einen gefunden
hast, musst Du Deinem alten Kunden halt sagen, dass Du ihn nicht mehr beliefern kannst.

Mit dieser Einstellung erscheint auch das von den Gewerkschaften immer so verteufelte
Bild des Zweit- und Drittjobs in einem anderen Licht. Klar, darf das nicht bedeuten, dass
ich nach acht Stunden, um meine Kosten decken zu können, noch irgendwo anders arbeiten
muss.

Aber vielleicht arbeite ich auch mal vier bis sechs Stunden für einen Arbeitgeber und die
restlichen vier Stunden in einem anderen Betrieb.

Wichitg ist es zu erkennen, dass alternative Beschäftigungsmodelle einen Menschen
gesellschaftlich nicht schlechter machen, sondern ihm im Gegenteil sogar zusätzliche
Freiheiten geben und vielleicht sogar mehr Nettolohn sichern.

In West-Berlin gab es früher viele, von denen man nie wußte, ob sie hauptberuflich eigentlich
Studenden oder Taxifahrer waren. Und das war gut so. Die Stadt wäre ohne diese Menschen,
nicht die Stadt mit Flair geworden, die sie heute ist.

Und wenn Zeitarbeit aufgrund der zahlreichen Mißbräuche in den letzten Jahren, sicherlich
heute zum Teil unter berechtigter Kritik steht, so wird sie sicherlich in der Zukunft eine wichtige
Beschäftigungsform für Menschen sein, die sich auch für Auto- und Wohnungssharing begeistern.

Stehen Sie deshalb morgen auf und sagen zu sich: Guten Morgen Chef, was packen wir heute an.

Dann sehen Sie Ihren Vorgesetzten schon bald als Partner für neue Ideen und Geschäfte und
auch er wird erkennen, dass Sie mit einem ganz anderen Elan an die Arbeit gehen.

Und wenn nicht – wechseln Sie den Kunden.

Vorsicht Facebook

Dass Facebook Segen und Fluch gleichzeitig sein kann, brauche ich Ihnen
nicht zu sagen.

Aber bei der Jobsuche ist das Netzwerk einfach umverzichtbar.

Deshalb hier noch einmal die 7 größten Fehler bei der Facebook-Nutzung

1. Kein schönes Profilbild

Der erste Eindruck ist entscheidend. Auch wenn Freunde und Familie Sie kennen
und vielleicht über ein witziges Strandbild lachen. Ein professioneller Auftritt transportiert
einfach ein anderes – wertvolleres – Image.
2. Für alle Zwecke, die selbe Email Adresse verwenden

Im Unternehmen erhalten Sie meist eine eigene Email Adresse und es gibt klare
Datenschutzrichtlinien, nach denen Ihr Arbeitgeber diese nicht überwachen darf, wenn eine
private Nutzung nicht untersagt wurde. Aber lassen Sie sich auf diese Grauzone nicht ein.

Gehen Sie zu web.de, gmx oder anderen Freemail Anbietern und holen sich eine private
Email Adresse, die Sie dann für Facebook nutzen. Und für Ihre Bewerbungsaktivitäten
holen Sie sich (zusätzlich) eine spezielle Emailadresse, die Sie nach Erfolg auch wieder
löschen können.

Und wenn Sie sich auf einer Seite nur testweise registrieren wollen, dann nutzen Sie
unbedingt sogenannte Wegwerf Email Adressen, die nur eine kurze Zeit gültig sind und
die Sie auf google finden.

3. Negative Updates während der Arbeit oder nach einem Bewerbungsgespräch posten

Lassen Sie Ihren Emotionen – den positiven – freien Lauf und posten auch mal
„Mein Chef ist heute wieder gut drauf“.

Aber bitte nicht das Gegenteil. Auch nach einem Bewerbungsgespräch muss nicht
die ganze Welt – und auch nicht Ihre besten Freunde wissen – dass der Gegenüber ein
A… mit Ohren war.

4. Die Privatphäre-Einstellungen nicht anpassen

Es gibt zahlreichen Youtube Videos, in denen Sie lernen, wie das funktioniert. Wichtig
ist eine restriktive Einstellung, wenn Sie Ihren Account nicht zu PR- und Werbezwecken,
sondern für die persönliche Kommunikation nutzen.

5. Alles Linken, Sharen und Kommentieren

Seien Sie wählerisch damit, auf Posts von anderen zu reagieren. Liken, sharen und
kommentieren Sie nur solche, die Ihnen auch wirklich gefallen. Nur so stellen Sie
sicher, dass nicht jeder von Ihrem positiven Image profitiert.

6. Bei umstrittenen Diskussionen mitmachen

Sicherlich haben Sie Ihre Meinung zu Politikern, Manager und Stars. Aber halten
Sie diese bei Facebook – wenn möglich – zurück.

Man hört immer wieder Stories von Menschen,denen beispielsweise die Einreise
in die USA aufgrund kritischer Posts verweigert wurde.

Ob das im Einzelfall stimmt oder nicht. Facebook ist nicht für die Verbesserung der Welt
geschaffen worden, sondern war im Grunde die Fortsetzung eines Bewertungs-
und Datingportals und kann ideal für den Aufbau und die Pflege von gezielten Kontakten
genutzt werden.

Behalten Sie das bei jedem Tastendruck im Hinterkopf.

7. Nur Facebook nutzen

Es gibt viele andere Soziale Netzwerke, deren Nutzung neben Facebook Sinn machen.

Dazu gehören insbesondere die Berufsportale Xing und LinkedIn, die Sie für Jobsuche
und Karriere ebenfalls oder sogar verstärkt nutzen sollten.

Wenn Sie diese 7 Punkte beachten, sollte bei Ihren Facebook Aktivitäten nicht viel
schiefgehen können.

Wie scharf ist Ihre Axt?

Von Abraham Lincoln, dem 16. US-Präsidenten, stammt der Satz

„Wenn ich acht Stunden Zeit hätte einen Baum zu fällen, würde ich sechs
Stunden die Axt schleifen“

Das war Anfang des 18. Jahrhunderts. Seither hat sich das Fällen von
Bäumen und vieles andere mehr deutlich vereinfacht. Menschen, die mit
der Axt Bäume in Menge fällen, werden heute (leider oder Gott sei Dank?)
nicht mehr gebraucht.

Und das ist nicht nur bei manuellen Arbeiten der Fall.

Sie erinnern sich an meinen Newletter vor einigen Wochen zum Thema
„Moore for Less“, in dem ich Ihnen beschrieben habe, wie der Fortschritt
in der Computertechnologie über die letzten Jahrzehnte syncron
zum Abbau von Büroarbeitsplätzen gelaufen ist.

Was allerdings seit Arbraham Lincoln geblieben ist, die die Notwendigkeit permanent
seine Axt zu schleifen.

Ob das aber sechs von acht Stunden sein muss, würde ich bezweifeln.

Sicherlich treffe ich bei Bewerbungen immer wieder auf Menschen, bei denen
schnell klar wird, dass sie vergessen haben, sich ausreichend weiterzubilden
und die es deshalb schwerer haben, einen neuen Job zu finden.

Auf der anderen Seite gibt es aber auch Kandidaten, die vor lauter „schleifen
der Axt“ vergessen, dass es Ziel ist, den Baum zu fällen. Viele von diesen
Kandidaten erkennen vor lauter Wald den Baum nicht mehr.

Und das ist auch nicht besser.

Klarheit ist angesagt. Wenn Sie also auf Jobsuche sind, denken Sie immer
wieder an Abraham Lincoln und fragen sich

1. Sind meine Kenntnisse noch uptodate?
2. Wo werden diese gebraucht?
3. Macht es mir dann auch Spass, diesen Baum zu fällen oder soll ich mir
einen anderen suchen?

Eine interessante Möglichkeit, „die Axt zu schleifen“ , bietet der Webinaranbeiter

Edudip.

Mein Tipp: Melden Sie sich dort mit diesem Link

https://www.edudip.com/r/qpbd

an.

Ich selbst veranstalte dort nächsten Mittwoch ein kostenloses Webniar zum Thema Personal Branding und Jobsuche im Internet

https://www.edudip.com/academy/manager

für das es noch einige wenige Restplätze gibt.

https://www.edudip.com/webinar/Social-Media-f%C3%BCr-Bewerber/98848

Darin zeige ich Ihnen auch, wie Sie Ihr Profil bei

http://www.lebenslauf-online.de

dazu nutzen können, sich gezielt und schnell bei Unternehmen zu bewerben.

Ich würde mich freuen, den einen oder anderen von Ihnen am Mittwoch
begrüßen zu können.

Die besten Arbeitgeber

Jährlich erscheinen von den renommierten Zeitschriten Sonderausgaben mit

Den besten Arbeitgebern (wahlweise: Deutschlands, Europas und der Welt )

Wie mit solchen Rankings gespielt wird, wurde in den letzten Monaten erstmals durch
den ADAC deutlich und dann kamen auch die Ranking-Shows im Fernsehen „unter Verdacht“

Und in den letzten Tagen haben wir erlebt, dass es auch bei scheinbar unangreifbaren Medien
wie dem SPIEGEL am Ende nur um eines geht: AUFLAGE und damit Verkaufsumsatz und Werbegeld

Vor einigen Monaten habe ich mir von der Konkurrenz dem FOCUS das SPEZIAL

Die besten Arbeitgeber Deutschlands

gekauft und darin „die 800 Sieger-Unternehmen aus 22 Branchen“ gefunden.

Ausreichend Platz also, dass sich jedes größere Unternehmen als Sieger fühlen kann.

Als ich die Anzeige der Volksbank Mittelhessen darin fand, habe ich mich dann doch gefragt,
aus welchen Grund gerade diese Volksbank dort und sogar auf der dritten Seite wirbt.

Und Volksbank ist nicht gleich Volksbank, wenn es um den idealen Arbeitplatz geht. Genauso
wie nicht jede Abteilung bei Daimler oder VW die selbe Arbeitsatmosphäre bietet.

Beim Ranking von Deutschland Top-Arbeitgebern reicht es (sogar) Amazon im Bereich IT
zum Platz 13. Natürlich wird dort der Logistikbereich nicht geratet.

Mein Tipp:

Lesen Sie die Rankings immer mit Abstand und konzentrieren Sie sich bei Ihre Bewerbung
nicht nur auf diese Blue Chips und Arbeitgeber im Allgemeinen.
Denn nichts ändert sich schneller als die Unternehmenskultur
und auch die Unternehmen.

1982 erschien in den USA und später auch in Deutschland ein Buch unter dem Titel

In Search of Excellence ( Auf der Suche nach Spitzenleitung )

Viele der damals als Spitze eingestuften Unternehmen überlebten die nächsten 10 Jahre
nicht mehr. Also Vorsicht mit hochgelobten Firmen und Abteilungen.

Den ( für Sie) besten Arbeitgeber finden Sie nur, wenn Sie sich persönlich davon überzeugt
haben, dass die Menschen, die dort arbeiten und mit denen Sie arbeiten – inklusive des
lokalen Managements – zu Ihnen und Ihren Werten passen.

Bewerbern Sie sich also nicht einfach deshalb bei einem Arbeitgeber, weil dieser in
einem Ranking ganz oben steht, sondern weil Sie persönlich sich über ihn schlau gemacht
haben.